Internet of Things | BOLDLY GO INDUSTRIES

Internet of Things (IoT)

Das „Internet of Everything“?  

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Das Internet of Things (IoT) und das Wireless Internet of Things (WIoT) vernetzen Menschen und Dinge sowie Dinge und Dinge durch das Internet miteinander. Mehr noch: Das IoT will Dingen irgendwann durch das Vernetzen mithilfe des Internets ein Bewusstsein einhauchen. Dieses Vernetzen zwischen Menschen und Dingen sowie Dingen und Dingen ermöglicht neue Produkte und neue Dienstleistungen. Außerdem gewährleistet dieses Vernetzen bereits heute ein einheitliches Management und Controlling von Daten, gesteuert in Echtzeit über Cloud-Plattformen wie SAP S/4HANA Cloud. Für Sie analysiert und interpretiert BOLDLY GO INDUSTRIES die Potenziale Ihres Unternehmens. Anschließend entwerfen, entwickeln und implementieren wir für Sie individuelle Software-Lösungen. Übrigens: Die Idee für das Internet der Dinge stammt aus der Logistik.

Die Themen rundum die Digitalisierung begleiten die öffentliche Debatte. Dennoch kennen die Deutschen das „Internet der Dinge“ nicht, belegt eine aktuelle Studie der Deutschen Telekom. Die Befragten hätten nicht gewusst, was zum Beispiel der Kühlschrank*, der autonom Lebensmittel nachbestellt, mit dem Internet der Dinge zu tun hätte. Gleichzeitig sind deutsche Unternehmen eine treibende Kraft des IoT, unter anderem wegen der digitalen Vernetzung von Fahrzeugen – „Connected Cars“ – der Autoindustrie. Das heißt: Online und offline verschmelzen. Schon heute verändert das IoT sowohl die Art, wie wir das Internet nutzen, als auch unser Verhältnis zu alltäglichen Gegenständen. Kurzum: Das IoT revolutioniert unseren beruflichen und privaten Alltag – „Smart City“, „Smart Home“. Optimisten sprechen bereits vom „Internet of Everything“.

Anwendungsbereiche für erfolgreiche IoT-Projekte

Leider müssen wir Sie hier (kurz) unterbrechen. Schauen Sie auf und schauen Sie sich um. Stehen Sie in Ihrem Wohnzimmer oder sitzen Sie an Ihrem Arbeitsplatz? Was sehen Sie? Sie sind umgeben von Dingen. Alle diese Dinge um Sie herum haben das Potenzial für das IoT. „Die Anwendungsbereiche des IoT und des WIoT sind beinahe grenzenlos. Das ermöglicht Ihrem Unternehmen völlig neue Geschäftsmodelle. Gerne begleiten wir Ihr Unternehmen bei der digitalen Transformation. Sprechen Sie uns einfach an“, sagt Sebastian Krüger, Technology Consultant bei BOLDLY GO INDUSTRIES. Geeignet für das IoT seien unter anderem Smartphones und Tablets sowie Gegenstände des Alltags, die mit eingebetteten Prozessoren, Sensoren und Netzwerktechnik ausgerüstet werden.

  • IoT und WIoT im Unternehmen

Die Übergänge zwischen IoT und Machine-to-Machine (M2M) sind fließend. M2M wird in der Industrie und in der Logistik verwendet. Hier kommunizieren identifizierbare Maschinen, Automaten, Fahrzeuge, Paletten und Container untereinander und mit einer Leitstelle. Das steigert die Effizienz der Produktion.

  • IoT und WIoT im Haushalt

Vernetzte Haushaltsgeräte und Sensoren könnten zum Beispiel dabei helfen, dass alte Menschen länger in ihren Wohnungen bleiben können. Die Geräte könnten überwachen, ob sich ein Mensch normal in seiner Umgebung bewegt. Bei Problemen könnten die Geräte den Pflegedienst oder einen Verwandten alarmieren.

Sie sehen: Die Digitalisierung und das IoT beeinflussen nicht nur Technologien und Geschäftsmodelle, sondern verändern auch private Alltagswelten. Jedoch fehlt es in der Praxis an Standards. Derzeit versucht jeder Hersteller, seine eigene Plattform zu etablieren. Immerhin gibt es Bestrebungen, das Chaos zu beenden und so Gadgets und Elektrogeräte kompatibler und attraktiver zu machen. Eine weitere große Herausforderung ist die Sicherheit. Im IoT geht es primär um Daten – oft um sensible Daten, aus unserem privaten oder beruflichen Alltag. Die Daten werden auf den Geräten selbst oder in der Cloud gespeichert. Deshalb müssen die IoT-Systeme selbst abgesichert werden, gerade wenn es sich um kritische Infrastrukturen wie beispielsweise die Energieversorgung oder Verkehrsleitsysteme handelt.

Der Informationsbedarf zum Internet of Things ist in Unternehmen nach wie vor hoch. Lassen auch Sie sich beraten. Gerne unterstützen wir Sie bei der Umsetzung Ihrer IT-Projekte. Sprechen Sie uns einfach an!

 

*Der Kühlschrank wird bereits seit 25 Jahren als Beispiel für das Internet of Things herangezogen. Seitdem meinen Hersteller, dass sich der Einkauf im Supermarkt erübrigen wird, da der Kühlschrank alles, was er braucht, autonom per Internet nachbestellen wird. Mittlerweile hat sich das Szenario (mehr oder weniger) erfüllt. Und Hersteller, wie zum Beispiel Bosch, entwerfen und entwickeln smarte Kühlschränke.

 

Nächste Schritte: Andreas Jamm von BOLDLY GO

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